Laufende Arbeiten:

University of Vienna Univ.Prof. Dr. Ramon Baron
FH-Medical technology Linz DI Friedrich Mayr
Medical university of Vienna

Prof. Dr. Klaus-Peter Adlassnig

 

Geplant:

Entwicklung eines Pulswellensimulators
Klinische Studien CardioMon

AKH Wien, Landesklinikum St. Pölten, Rudolfstiftung

Die CardioMon-Messungen sollen an Hand von klinischen Daten noch besser validiert werden.

Telemonitoring-Anbindung für CardioMon

CardioMon-Messungen sollen automatisch an ein Gesundheitsdatenmanagement übertragen werden.

 

 

Medizinische Universität Wien

Diplomand: Thomas Dorninger

Betreuer: Prof. Dr. Klaus-Peter Adlassnig

 

Als Ergänzung des Systems „CardioMon“ der Firma Medifina soll ein computergestütztes Expertensystem zur (halb)-automatischen Ergebnisinterpretation erstellt werden.

Das System soll folgendes leisten:

Automatische Interpretation der Parameter Schlagvolumen, peripherer Widerstand und arterielle Wandsteifigkeit anhand von diagnostischen Regeln. Zusätzliche, zu berücksichtigende Größen: Pulsfrequenz, systolischer und diastolischer Blutdruck, Geschlecht, Alter, Größe, Gewicht, Vorerkrankungen/Erkrankungen/Anamnese.

Vorgesehener Output für den Arzt:

Textuelle Empfehlung eines Wirkstoffs oder einer Wirkstoffkombination.

Begründung

Abgrenzung gegenüber Differentialdiagnosen aufgrund mangelnder Informationen.

Die Regelerstellung erfolgt gemeinsam mit Medizinern, die von der Firma Medifina und Herrn Prof. Klaus-Peter Adlassnig hinzugezogen und koordiniert werden.

Herr Dorninger führt diese Entwicklung im Rahmen seiner Diplomarbeit, betreut von der Firma Medifina und dem Institut für Medizinische Expertensysteme der Medizinischen Universität Wien, durch.

 

FH-Medizintechnik Linz

Diplomandin: Sabrina Stuffner

Betreuer: DI Friedrich Mayr

 

Im Rahmen der Diplomarbeit wird ein Überblick über vorhandene und im Forschungsstadium befindliche nicht-invasive Messmethoden zur Bestimmung des Schlagvolumens, des peripheren Widerstands und der arteriellen Gefäßsteifigkeit (Augmentationsindex, Pulswellengeschwindigkeit) gegeben.

In weiterer Folge werden die Methoden mit bestehenden invasiven Referenzmethoden (Swann-Ganz-Katheter, Thermodilutionsmethode) und untereinander auf Validität sowie auf klinische Vor- und Nachteile verglichen.

Als Basis dienen Messungen mit der Methode des Geräts CardioMon und verfügbare Vergleichsmessungen mittels Impedanzkardiographie. Ein Gerät CardioMon wird für eine noch zu bestimmende Zeit von der Firma Medifina für Testmessungen zur Verfügung gestellt.

Diese Messungen dienen weiters dazu, konkrete Verbesserungsvorschläge für "CardioMon" zu geben.

Folgende nicht-invasive Methoden werden näher betrachtet:

  • Impedanzkardiographie

  • Plethysmographisch - oszillatorische Verfahren

  • rein oszillometrische Verfahren

  • Inertgas-Rückatemmethode

     

Bei den invasiven Verfahren sollen die Klinik-Monitore der gängigsten Hersteller als Referenz herangezogen werden.

 

Universität Wien

Dissertantin: Mag. Barbara Sperlbauer

Betreuer: Univ.Prof. Dr. Ramon Baron

 

An Hand von Messungen mit „CardioMon“ soll der Einfluss von Krafttraining auf folgende kardiovaskuläre Parameter bestimmt werden:
  • Blutdruck
  • Schlagvolumen
  • peripherer Widerstand
  • arterielle Wandsteifigkeit

 

Es werden 110 Probanden vor und während des Trainings (Beinpresse) gemessen. Die Messergebnisse werden mit SPSS ausgewertet, und eine Trendanalyse mit entsprechender Signifikanzaussage getroffen.


 

Am 1. März 2010 hat die Medifina in Biberach an der Riß ein Inkubatorbüro eröffnet, um auch in Deutschland präsent zu sein.

 

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